Archiv für die ‘Publikation und Information’ Kategorie

Vermisst – Wir brauchen Ihre Hilfe

Von am 25. August 2016

 

Liebe Tierfreunde,

Seit Samstag 20.08. ist unsere 10 Jahre alte, ca. 45 cm große Mischlingshündin NELLY spurlos von unserem Hof/Grundstück verschwunden. Sie hat schwarzes, graumeliertes, längeres Deckhaar und beige Abzeichen an Kopf und Beinen, ähnlich einem Rauhaardackel. Wir vermuten, dass sie vor unserer Türe aufgesammelt wurde, da sie fälschlicherweise für ausgesetzt gehalten wurde. Sie trägt aktuell aufgrund einer Krebserkrankung und Entzündung der Luftröhre kein Halsband, was eine Identifizierung erschwert und Sie zeigt einen starken Husten.

Sie ist gechipt, aber falls, aus welchen Gründen auch immer, ein Auslesen des Chips nicht möglich ist möchten wir Sie auf diesem Wege erreichen und bitten sich bei uns oder Tasso zu melden, falls Sie unsere Nelly gefunden haben oder Ihnen zur Behandlung vorgeführt wurde.

Anbei finden Sie das Suchplakat von Tasso und ein weiteres Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TASSO_Suchplakat_175377(1)

Bitte helfen Sie uns unsere liebe Nelly wieder zu finden!

Viele Grüße und vorab vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Sandra und Stephan Schmithüsen

0172 – 2012703

0172 – 2466114

Verlustort: Krefeld-Hüls, Am Jägerhaus

Update Vermittlung

Von am 14. Juni 2016

 

Nach abgeschlossener tierärztlicher Behandlung sind wieder einige unserer kleinen Schützlinge (Malteser, Yorki, Shi Tzu) bereit, in ein neues verantwortungsbewusstes Zuhause zu ziehen. 

Unsere Vermittlungskriterien sind hier nachzulesen:

http://tierhof-straelen.de/wp/?p=14186

Wenn Sie die vorgenannten Kriterien nicht abschrecken, würden wir uns über eine telefonische oder schriftliche Bewerbung freuen.

                          

 

Bericht zur Beschlagnahmung in Schermbeck in der NRZ

Von am 31. März 2016

 

NRZ Bericht zu Schermbeck

 

http://www.derwesten.de/nrz/region/kleine-hunde-grosse-not-aimp-id11692720.html

                   

 

Mitgliederversammlung 2013

Von am 28. Oktober 2013

Die Mitgliederversammlung findet am 20.11.2013 statt. Versammlungsbeginn ist um 15.00 Uhr im Vereinsitz von Charity für Tiere e.V.: Tierhof Straelen, Gellendyck 13, 47638 Straelen. Es tagen die Vereinsgremien zu den Tagesordnungspunkten: Tätigkeitsbericht Tierschutz 2012, Bericht über das Geschäftsjahr 2012 sowie Abstimmung über die Entlastung, und Sonstiges.

Teilnehmer werden aus organisatorischen Gründen um vorherige Anmeldung bis zum 12.11.13 gebeten. Fragen zur Mitgliederversammlung beantowrtet unser Mitgliederservice unter Telefon 0800-00 00 547 oder per E-Mail:
info@charity-fuer-tiere.de

Änderung des Tierschutzgesetzes in Deutschland

Von am 15. Juli 2013

Geänderte Fassung des TSchG am 12.07.2013 gültig

Am Samstag vergangenen Wochenendes ist das novellierte und im Vorfeld viel sowie kontrovers diskutierte Tierschutzgesetz in Kraft getreten. Die Veränderungen hinsichtlich des alten Gesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Mai 2006, umfassen u.a. folgende tierschutzrelevante Bereiche:

• Umsetzung der EU-Versuchstierrichtlinie
• Qualzuchtverbot
• Schenkelbrand bei Pferden
• Nutztierhaltung
• Wildtiere im Zirkus
• Einfuhr von Wirbeltieren
• Verkauf von Heimtieren
• Gewerbsmäßige Hundeausbildung
• Verbot der Zoophilie
• Geänderte Anforderungen an Tierbörsenbetreiber

Das BMELV (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) hat Änderungen hier zusammengefasst.

Weiterführende Links:
BMELV
Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt

Aktuell zum neuen Tierschutzgesetz und Erlaubnispflicht bei Einfuhr und Verbringung von Tieren aus dem Ausland: 78 Hundewelpen in Skoda-Kofferraum gequetscht – welt Online
 

Unterstützung der Forderung nach einer Erlaubnispflicht bei der Einfuhr und beim Verbringen von Tieren aus dem Ausland

Von am 9. Oktober 2012

Offener Brief an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Aigner,

Charity für Tiere e.V. | Tierhof Straelen unterstützt ausdrücklich die Forderung einer Erlaubnispflicht beim Verbringen von Tieren aus dem Ausland, wie es im Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes beschrieben ist (Drucksache 17/10572; § 11 (Abs.1, Satz 1, Nummer 5 –neu)).
Die Einführung einer Erlaubnispflicht beim Verbringen von Tieren aus dem Ausland nach Deutschland gewährleistet, dass der sogenannte Auslandstierschutz transparent, effizient und seriös arbeitet.

Die kursierende Darstellung, dass es sich bei den nach Deutschland importierten Tieren ausschließlich um „Straßenhunde“ handelt, ist nach unseren Erkenntnissen schlichtweg falsch. Die Tiere stammen aus oftmals illegalen Züchtungen oder Vermehrungen im Ausland, und werden von deutschen Tierschutzvereinen aufgenommen und im Bundesgebiet gegen Entgelt vermittelt. Dabei passiert den Verursachern im Ausland in der Regel nichts, denn die bezeichneten Vereine prangern, auch nicht auf dem Rechtsweg, diese Züchtungen / Vermehrungen an. Unserer Meinung nach, unterstützt eine derartige Handlungsweise sogar noch das Tierelend. Auf der anderen Seite finanzieren sich einige Vereine fast ausschließlich über die einhergehenden Vermittlungsgebühren. Dies ist lukrativ, da die Kosten für die Vereine nicht immer so hoch sind wie dargestellt: Die Kosten für die Pflege und Fütterung und teilweise auch die tierärztliche Versorgung dieser Tiere werden meist von ungeprüften Pflegestellen, also aus privaten Mitteln, bezahlt und werden in vielen Fällen nicht vom Verein getragen. Auch nicht jedes Tier bedarf intensiver tierärztlicher Versorgung. Und dass alle Tiere geimpft und gechipt sind, können wir aus unserer Erfahrung auch nicht bestätigen. Bei genauerem Hinschauen, gab es erhebliche Zweifel an der Belastbarkeit der ausgestellten Impfpässe. Auffallend ist auch, dass es sich bei den Importtieren häufig um gut zu vermittelnde Tiere, unter anderem auch Rassehunde und Welpen handelt. Einzelne Vereine verbringen massenhaft Tiere nach Deutschland und arbeiten mit Pflegestellen, wobei sie ablehnen, dass diese von den zuständigen Veterinärbehörden auf Sachkunde geprüft werden, was Grundvoraussetzung für eine solche Tätigkeit im Sinne des Tierschutzes sein sollte. Grundsätzlich ist die Methodik zweifelhaft, da nach diesem Muster eine nicht versiegende Einnahmequelle aus Produzenten und Abnehmern entsteht.

Die Fälle, der durch Unachtsamkeit und mangelnder Kompetenz entlaufener Tiere, häufen sich genauso wie die Geschichten der Tiere, die dann hier in Deutschland auf eine Odyssee geschickt werden. Bei vielen der importierten Tiere handelt es sich um ängstliche/scheue Tiere, die mit den hiesigen Verhältnissen völlig überfordert sind. Tiere werden teilweise an Raststätten oder unter Autobahnbrücken in Form von Fahrketten umgeladen und sind über Stunden unterwegs. Ebenfalls machen Meldungen in der Presse deutlich, dass Auslandstiere unter tierschutzwidrigen Bedingungen transportiert werden.

Adoptanten oder Pflegestellen übernehmen die sogenannten „Wundertüten“ aufgrund einer Internetpräsentation, die oftmals nicht die wirklichen Eigenschaften/Krankheiten wiedergeben und schließlich und endlich ist in vielen Fällen damit vorprogrammiert, dass die Hunde ihr neues Zuhause wieder verlassen müssen, weil es zu Schwierigkeiten im Umgang mit dem Tier kommt. Der Weg endet in deutschen Tierheimen, weil die Verantwortlichen sich aus der Affäre ziehen und damit beschäftigt sind, die nächsten Transporte vorzubereiten.

Schon vor Monaten veröffentlichte der Deutsche Tierschutzbund, dass Tierheime in Deutschland überfüllt sind und keine Kapazitäten mehr frei sind. Das können wir genauso bestätigen. Obwohl wir bewusst keine Tiere aus dem Ausland übernehmen, leben bei uns viele Hunde fremdländischer Herkunft, da diese Tiere durch verschiedenste Probleme ihr Zuhause verloren haben und die verantwortlichen Organisationen sich ihrer Verantwortung für das Tier entzogen haben.

Unserer Meinung nach würde die geplante Erlaubnispflicht zur Einführung, Verbringung und Vermittlung von Auslandstieren ggf. dazu dienen, nachvollziehbar klarzulegen, wie viele Tiere aus welchen Ländern eingeführt werden. Wenn man sich vor Augen führt, dass allein die Anzahl der aus Tschechien/Slowakei eingeführten Hunde auf ca. 25.000 jährlich geschätzt wird, kann man sich leicht ausmalen, welches Ausmaß die Einfuhr auch unter dem Aspekt perfider Geschäftemacherei hat. Wünschenswert wäre sich zukunftsorientiert dem Aufbau einer fundierten Tierschutzarbeit vor Ort zu widmen. Die Konzentration auf die massenhafte Einfuhr von Auslandstieren kann und darf nicht die Lösung sein, da hierdurch lediglich eine Problemverlagerung stattfindet.

Unter diesen Eindrücken fordern wir dringend die Verabschiedung des obigen Gesetzesentwurfs. Wer verantwortlichen Tierschutz betreibt und nichts zu verbergen, hat mit einer Erlaubnispflicht keine Schwierigkeiten. Ein lückenloses und nachvollziehbares Tierbestandsbuch mit Angaben zur Herkunft der Tiere über mehrere Ebenen sind im Sinne von Transparenz und für einen glaubwürdigen Tierschutz unabdingbar, vor allem wenn Tierschutzvereine sich von Tierhändlern unterscheiden möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

P.S.: Zur Verdeutlichung der Situation empfehlen wir nachstehende Links zu Medienberichten:

1. RTL Punkt 12: „NÜRNBERG – 62 junge Hunde in einem Kleintransporter, in Käfige gequetscht und übereinandergestapelt:“ (…)

2. Neue Westfälische Zeitung, Onlineausgabe: „Ein Familienhund sollte es sein, den sich Familie Berger (Name geändert) aus Bünde (Kreis Herford) anschaffen wollte. Die beiden Kinder (8 und 9 Jahre) haben sich bei der Collie-Hilfe in Rahden (Kreis Minden-Lübbecke) sofort in die Mischlingshündin Stacy verliebt. Der Hund blieb nur drei Tage bei ihnen. Jetzt machen sich Familie und Tierheim gegenseitig Vorwürfe.“ (…)

3. Privatfilm: "Gnadenlose Gnade – Gerettet, um zu Leben?"
Bitte Teasertext zum Video beachten.

 

Charity Life: Blindenführhunde in Deutschland

Von am 28. Dezember 2011

Blindenführhunde in Deutschland

Spektakuläre Fälle von schlechter Haltung, gar Misshandlung von Hunden im Blindenführhundesektor kommen selten ans Tageslicht. Charity für Tiere e.V. | Tierhof Straelen war ab 2006 mit einem dieser Fälle konfrontiert, als ein Krefelder seine Blindenführhunde wiederholt und nachweisbar seinen Hund gequält hatte und dementsprechend Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz (§17) gestellt werden musste. Der Blindenführhund Olga konnte schließlich im Jahre 2007 vom Tierhof Straelen übernommen werden und durfte noch zwei schöne Jahre in Sicherheit und mit vielen Hundefreunden erleben. Sie verstarb am 4. März 2009. Ihr Vermächtnis ist unsere Klarheit, dass es auch unter blinden Hundeführern schlechte Halter gibt. Wie könnte man nun Blindenführhunde besser schützen?
Dieser Frage gehen im Artikel nach und beleuchten die Probleme im System und erörtern Diskussionen, wie die rund 3000 Blindenführhunde besser geschützt werden können.

CharityLife-Download(PDF)

Tierversuche an der Uni Düsseldorf

Von am 9. Juni 2011

Der Tierschutzverein "Menschen Tiere Werte e.V." aus Düsseldorf engagiert sich seit 11 Jahren für hundepolitische Themen – für ein besseres Miteinander zwischen Mensch und Hund. Laut des Vereins ist Düsseldorf eine der Hochburgen für Tierversuche. Über genaue Zahlen schweigt man sich an der Heinrich-Heine Universität bisher jedoch aus. Jetzt informiert ein aktueller Flyer von "Menschen Tiere Werte" e.V. über Tierversuche an Uni Düsseldorf.


Tierversuche an Hunden an der Heinrich-Heine Universität – Download(PDF)

Bildnachweis: pixelio.de/ibefisch

Blindenführhunde: Neues Merkblatt vom TVT

Von am 13. April 2011

 

Der Blindenführhund-Eine Entscheidungshilfe für blinde und sehbehinderte Menschen

Herausgeber: TVT-Tierärztliche Vereinigung für den Tierschutz e.V.

TVT Merkblatt Blindenführhunde-Download(PDF)

Charity LIFE Magazin

Von am 1. November 2010

Das Charity Life Magazin ist das offizielle Magazin von Charity für Tiere für Tierfreunde, Mitglieder und Förderer. Im Magazin werden interessante Tierschutzthemen kompakt und mit Hintergrund aufgearbeitet. Wir berichten zusätzlich über unseren Tierschutz und die Arbeit der von uns geförderten Tierschutzpartner und -projekte. Fördermitglieder erhalten Charity Life kostenlos.

Life Magazin Life Magazin I
Titelthema: Tierquälerei als Kavaliersdelikt-Ordnungswidrigkeit oder Straftat? Wirft man einen Blick in der Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes in die Rubrik Umweltdelikte, findet man dort rund 6000 angezeigte Fälle von Tierquälerei im Jahr 2005. Jedoch gehen Experten davon aus, dass die tatsächlich stattfindende Gewalt gegen Tiere weit höher liegt. Ein Grund mehr die Kampagne “Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt” zu starten. Wer als Hühnerbaron im Handstreich mehrere zehntausend Legehennen vergast, schafft es garantiert nach ganz vorn in die Boulevardblätter und zieht sich den Zorn auch der sonst nicht so Wachsamen zu. Je grausamer, desto populärer. Je beliebter noch die Tierart, desto höher ist die Empörung. Doch was ist eigentlich mit den weniger spektakulären Fällen täglicher Tierquälerei? Beinahe zwei Drittel aller angezeigten Fälle werden als Ordnungswidrigkeit behandelt, der Rest der etwa 6000 aktenkundigen Fälle kommen vor Gericht. Die Dunkelziffer liegt bei 1:5000. Daran hat auch die Ergänzung des Grundgesetzes um Artikel 20a bisher nichts geändert. Die Tendenz in den vergangenen Jahren war bisher steigend. Sie können nicht mehr schlafen? Die Zahl der aktenkundigen Fälle gibt einen Anlass für Ursachenforschung. Die sehr hohe Dunkelziffer schreit geradezu nach Abhilfe! Ein Mittel hierfür scheint die Abschreckung durch saftige Strafen zu sein, um der mangelnden Moral und Achtung von Tieren entgegen zu treten.

Ein wichtiger Schritt geht jedoch jeder behördlicher Verfolgung voraus. Zuerst muss Tierquälerei gemeldet und zur Anzeige gebracht werden! Nur auf Strafanzeigen hin muss die zuständige Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen. Die Strafanzeige darf nicht auf Vermutungen basieren, sondern muss konkrete Tatsachen enthalten. Doch scheitern Anzeigen meist nicht an Formalitäten. Ursachen des Scheiterns ist häufig einfach das Phänomen des Wegschauens oder der falschen Einschätzung der Sachlage. Wenn man sich nicht selbst betroffen fühlt, kann man leicht Erklärungen finden, um zu entschuldigen. Außerdem hat man dann ja weniger Arbeit und wird nicht in die Konfrontation mit eingebunden. Mut zum Handeln! Unsere Kampagne soll also Mut machen, Mut machen, im Zweifelsfall lieber einmal zuviel, als bestimmt zu wenig hinzusehen. Erst dann kann gehandelt und dem betroffenen Tier auch geholfen werden. Wir wollen dazu ermutigen, sich zu kümmern. Für alle, die vermeintlich unspektakulär leiden.

(…) An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das Tierschutzgsesetz nur für Wirbeltiere gilt. Fische sind recht- und vollkommen schutzlos. Zumindest solange, bis eine allgemeine Empörung den Gesetzgeber in die Pflicht nimmt. Auskunft, ob Tierquälerei im Falle vorliegt, kann jedes Ordnungsamt, Veterinäramt und die Polizei. (…)


Life MagazinLife Magazin II
Die Themen sind informativ und auch kontrovers. Wir berichten über Aktuelles und alles, was tatsächlich Aktualität verdient hat. Und wie man schon hier erkennen kann, haben wir das Layout verändert, um unseren Lesern eine leichter zugängliche Struktur zu den Inhalten zu ermöglichen.

Aus dem Inhalt
• Tiere aus dem Kofferraum
• Gesucht: Die besten Urlaubsplätze für und mit Tiere • Welpenhandel
• 42 KG pro Quadratmeter–EU freundliche Hühnermast?
• Auslandstierschutz: Chance oder Risiko?
• Animal Hording
• Einen neuen Tierschutz braucht das Land
• Tierschutzgeschichten für kleine Leute
• Das Paderborner Modell • u.v.m.

Die aktuelle Ausgabe steht als Download auf der Website zur Verfügung und wir hoffen, dass viele Tierfreunde von diesem Angebot Gebrauch machen. Die Verringerung der auf Papier gedruckten Auflage schont die natürlichen Ressourcen und reduziert die Kosten.

CharityLife-Download(PDF)

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