Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie
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21. März 2012
Charity Life – Blindenführhunde in Deutschland aus Tierschutzsicht: Wir haben, aufgrund von einigen Nachfragen unserer Leser, hier einen Link eingestellt, der direkt zum Artikel führt. Die Beiträge aus dem Charity Life finden sich ansonsten in der Kategorie "Publikation und Information". Das Suchfeld auf in Seitennavigation führt ebenfalls direkt zum gewünschten Schlagwort, sofern es generell auf dieser Homepage vorhanden ist.
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26. Januar 2012
Wer meint, dass wegen des Staatszieles Tierschutz, welches ja schließlich seit Jahren Teil des Grundgesetzes ist, Tierquälerei angemessen bestraft wird, der irrt – aber gewaltig.
Würde der Hintergrund des Gerichtsverfahrens beim Amtsgericht Ople vom 23.1.12 nicht bekannt sein, könnte man unter Berücksichtigung des Urteils einer viermonatigen Bewährungsstrafe denken, der Delinquent hätte am nächst gelegen Kiosk ein paar Lollis entwendet. Weit gefehlt… Hier geht es zum Artikel der Siegener Zeitung
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26. Januar 2012
Vorbildlich: Interquell "Happy Dog" stellt Geschäftsbeziehungen zu Zajak ein!
Kommentar zum Verkauf von Hundewelpen beim Duisburger Zoogeschäft Zajak
Auf der einen Seite laufen Tierschützer und Tierschutzvereine Sturm gegen die Vorhaben von Norbert Zajak, Welpen in seinem Geschäft zu verkaufen. Zum anderen ein Tierhändler, der alle behördlichen Auflagen zum Handel mit Tieren erfüllen will.
Zajak rühmt sich gerne selbst als weltgrößtes Zoofachgeschäft, auch der Eintrag in einem bekannten Weltrekorde-Buch, verheißt den ausdrücklichen Geschäftssinn und Sinn zu Klotzen. In der Geschichte des Menschen waren und sind Tiere Handeslgüter, was aber kein Paradeargument dafür ist, genauso weiterzumachen. Schliesslich ist der Handel mit Humanoiden zumindest in unseren Breitengraden gesetzlich verboten, auch wenn er global betrachtet, traurigerweise nicht ganz ausgestorben ist. Aber immerhin. In Sachen Tiere geht es aber lediglich nur um faktische Vorausetzungen, die erfüllt werden müssen, ausreichend Nahrung, Licht, Bewegung, vielleicht noch eine gute soziale Anbindung an Gleichartige – und auch hieran scheitert es schon viel zu häufig, soviel ist sicher. Dann geht fast alles. Kann man Zajak also irgendetwas vorwerfen, wenn sich die Masse der Gesellschaft keinen deut darum kümmert, wenn in jeder Minute Abermillionen Tiere für die menschlichen Zwecke benutzt, ausgebeutet und getötet werden? Ja, man kann (siehe auch anhängende Verlinkungen unten)! Zudem ist vorzuwerfen, dass Zajak anstatt sich nicht ständig selbst mit diversen Gigantomanien und Grenzüberschreitungen in Szene setzen zu wollen, als Vorbildfunktion, dass an vorhaltenden Verhältnissen mit gutem Beispiel vorausgeht, absolut versagt. Schliesslich hätte seine Stimme doch Gewicht, als vermeintlich verkaufsflächengrößtes Zoogeschäft.
Zum guten Schluß bleibt zu hoffen, dass Zoo Zajak weitere namenhafte Zulieferer verliert, die dem bayerischen Familienunternehmen "Interquell" folgen, und die verstanden haben, dass Protest eine starke Hand gegen Ausbeutung und Profit ist. Schliesslich kann jedes Unternehmen selbst entscheiden, wer die Waren verkaufen darf und wer nicht.
Spiegel Online "Auf den Hund gekommen"
WAZ – der Westen "…neue Vorwürfe und noch mehr Hunde"
Lokalkompass "VDH kritisiert Welpenverkauf"
WAZ – der Westen "Erste Welpen eingetroffen"
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5. Dezember 2011
Charity für Tiere e.V. lädt ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2011:
20.12.2011, Beginn 15.00h
Geschäftsstelle Tierhof Straelen/NRW
Wir bitten um verbindliche Voranmeldung.
Anmeldung und Infos unter Telefon: 0800-0000574 und info@charity-fuer-tiere.de
Tagesordnungspunkte:
1. Tätigkeitsbericht Tierschutz 2010
2. Rahmenbedingungen 2012 der Tierschutz-Zusammenarbeit mit Veterinärämtern und Behörden
3. Sonstiges
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19. Oktober 2011
Deshalb werden die beiden Süßen in einer neuen Folge von Pfötchen TV vorgestellt.
Billys Kurzbeschreibung
Bohnes Kurzbeschreibung
Hier geht es zu Pfötchen TV mit Billy und Bohne
Interessenten melden sich bitte bei unserem Vereinssitz auf dem Tierhof Straelen.
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13. Oktober 2011

Die Dogge Luna kommt aus einer privaten Tierhaltung, deren Halter nach eigenem Bekunden, überfordert waren. Wir können der Aussage angesichts des Zustandes von Luna nichts abgewinnnen. Luna befindet sich jetzt an unserem Vereinssitz und wird erst einmal "doggengerecht" versorgt und tiermedizinisch betreut.
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6. Juli 2011
(Schortens/Ostfriesland) Wegen wiederholter tierschutz- und tierseuchenrechtlicher Verstöße hat das Veterinäramt JadeWeser nach gleichlautenden Medienberichten, einem gemeinnützigen Tierschutzverein aus der Umgebung von Wilhelmshafen, nun die Erlaubnis zur Unterbringung und Vermittlung von Hunden entzogen. Demnach wurden auch zu früh von der Mutter getrennte Welpen nach Deutschland eingeführt und hier an Interessenten verkauft. Ebenfalls gab es mehrfach Beanstandungen bei der Unterbringung der Hunde. Für Hunde aus dem Ausland gelten besondere tierseuchenrechtliche Vorschriften, um das Infektionsrisiko für Tiere und Menschen u.a. durch gefährliche sogenannte "Südlandkrankheiten" so gering wie möglich zu halten.
Das Prinzip "Tierschutztourismus" ist denkbar einfach: Reisende, die zurück nach Deutschland fliegen, werden gebeten sich als Halter der Tiere auszugeben. In Deutschland angekommen werden die Tiere übernommen und an Pflegestellen weitergeben. Von dort aus werden die Hunde an Interessenten vermittelt – meistens gegen Gebühr.
Charity für Tiere e.V. begrüsst das konsequente Vorgehen der Behörden. Schon vor über einem Jahr hat Charity für Tiere e.V. im Vereinsmagazin "Life" auf die Probleme und Risiken hingewiesen, die durch die mittlerweile massenhafte Verbringung von Tieren aus dem Ausland nach Deutschland entstehen.
Life Magazin | "Auslandstierschutz – Chance oder Risiko"
Das Landratsamt Ludwigsburg hat als Bürger-Info wichtige Hinweise zum Verbringen von Tieren aus dem Ausland bereit gestellt. (mehr)
Redaktionshinweis: Es handelt sich bei dem betroffenen Verein nicht um das Tierheim Wilhemshafen.
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20. Januar 2011
Wir alle wissen längst, dass in der modernen Massentierhaltung eine Tierquälerei in gigantischem Ausmaß stattfindet. Trotzdem nimmt die Zahl und Größe der Tierfabriken in Deutschland immer weiter zu. Die Auswirkungen auch für den Menschen sind fatal. Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift den "Appell zum Ausstieg aus der Massentierhaltung".
Hier geht zur Kampagne "Gegen Massentierhaltung"